Peter Röbke war Musikschullehrer und Musikschulleiter in Berlin, ist seit 1994 Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik (emeritiert 2022), war von 2010 bis 2021 im Vorstand des Instituts für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren. Zurzeit ist er in einem Forschungsprojekt zum Zusammenhang von pädagogischer und ökologischer Nachhaltigkeit mit der Musikschule Wolkersdorf (Weinviertel/Österreich) tätig und ist an zahlreichen Aktivitäten im Zusammenhang mit den Problemen des Lehrendennachwuchses an Musikschulen beteiligt.
Wichtigste Veröffentlichungen: „Vom Handwerk zur Kunst. Didaktische Grundlagen des Instrumentalunterrichts", „Musikschule – wozu?“, „Das Musizieren und die Gefühle. Instrumentalpädagogik und Psychoanalyse im Dialog“ (gem. mit H. Figdor), “Musikschule gibt es nur im Plural” (gem. mit N. Ardila-Mantilla und H. Stekel), „Musiklernen: Bedingungen-Handlungsfelder-Positionen“ (Hrsg. gem. mit W. Gruhn), „Inklusives Musizieren. Praxis, Pädagogik. Ästhetik.“ (Hrsg. gem. mit B. Hennenberg) und „Instrumentaldidaktik künstlerisch gedacht. Aspekte, Handlungsweisen, Perspektiven“ (Hrsg. gem. mit H. Lindmaier).
